Le Mont-sur-Lausanne: eine Gemeinde in Bewegung, die auf Nachhaltigkeit setzt

Kontinuierliches Wachstum, striktes Management

Mit fast 10.000 Einwohnern und einem kontinuierlichen Wachstum hat Le Mont-sur-Lausanne alles, was eine Kleinstadt ausmacht. Die Stadtviertel werden dichter, die Infrastruktur entwickelt sich weiter, und die Abfallwirtschaft muss Schritt halten.

Florent Chabloz, Leiter der Abfallwirtschaft, begleitet diese Entwicklung mit Pragmatismus und Weitblick. Er erzählt uns, wie sich die Gemeinde angepasst hat und wie die Zusammenarbeit mit OptiWaste dazu beiträgt, einen effizienten, nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Service aufrechtzuerhalten.

Einwohnern

Kombination von Haus-zu-Haus-Sammlung und halbunterirdischen Containern

Bis 2008 erfolgte die Müllabfuhr ausschließlich zweimal pro Woche von Haus zu Haus. Die Einführung der von OptiWaste angebotenen und in Sammelbereichen aufgestellten halbunterirdischen Molok-Container markierte einen Wendepunkt: Es wurde ein gemischtes System eingeführt, das die zentrale Sammlung mit der traditionellen Sammlung kombiniert.

Dieser hybride Ansatz bietet den Einwohnern große Flexibilität: Jeder kann seinen Abfall zu einem ihm passenden Zeitpunkt entsorgen, ohne von den Abholtagen abhängig zu sein, insbesondere bei Glas oder Papier, deren Abholung von Haus zu Haus seltener erfolgt als bei Hausmüll.

Herr Chabloz setzt auch auf kontinuierliche Sensibilisierung. Dank einer klaren und sachlichen Kommunikation zum Thema Abfall weist Le Mont-sur-Lausanne heute eine der besten Sortierquoten im Kanton Waadt auf: 67,5 % getrennte Sammlung im Jahr 2024 gegenüber einem kantonalen Durchschnitt von 58,4 %. *

Ein Erfolg, der sich durch ein striktes lokales Management und eine gut durchdachte Logistik erklärt.

*Referenz : Vaud-Stat-Déchets

Getrennte Sammlung im Jahr 2024

  • Le Mont-sur-Lausanne 67.5% 67.5%
  • Kantonales Durchschnitt (VD) 58.4% 58.4%

Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und kontinuierlicher Verbesserung basiert

Als langjähriger Partner von Mont-sur-Lausanne unterstützt OptiWaste die Gemeinde bei der Wartung ihrer Anlagen und der Lieferung von Säcken für Molok-Container.

Diese Zusammenarbeit, die auf Vertrauen und Nähe basiert, geht über die reine Wartung hinaus: Sie ist Teil eines Ansatzes des technischen Austauschs und der gemeinsamen Innovation.

Ein schönes Beispiel für diese Synergie: Ein Teil zum Entleeren der halbunterirdischen Container ging regelmäßig kaputt. Vor Ort stellte Herr Chabloz fest, dass ein an einem einzigen Container installierter Prototyp keinerlei Probleme aufwies. Er informierte OptiWaste darüber, woraufhin das Unternehmen das Teil überarbeitete und verbesserte. Das Ergebnis: Seit dem Austausch gab es keine weiteren Brüche mehr, und die neue Version wird nun im gesamten Park von Mont-sur-Lausanne sowie in anderen Gemeinden eingesetzt. Ein kleines technisches Detail, das zu einem gemeinsamen Erfolg führt.

„Mit OptiWaste arbeiten wir vertrauensvoll zusammen“, betont Herr Chabloz. „Ob mit dem Kundendienst, der Montage oder der Geschäftsleitung – der Austausch ist unkompliziert, effizient und stets konstruktiv.“

Florent Chabloz

Verantwortlicher für die Abfallentsorgung, Le Mont-sur-Lausanne

Konkrete Ergebnisse auf Dauer

Nach mehr als fünfzehn Jahren Einsatz ist die Bilanz eindeutig: Die Lösung mit halbunterirdischen Containern ist nachhaltig. Die Anlagen sind zuverlässig, werden von der Bevölkerung gut angenommen und ermöglichen ein hohes Serviceniveau. Trotz des raschen Bevölkerungswachstums kommt es bei der Abfallentsorgung nie zu Engpässen.

Die Häufigkeit der Abholungen hat sich nicht erhöht, wodurch die Gemeinde ihre Verwaltungskosten stabilisieren und gleichzeitig den logistischen Aufwand für die Müllentsorgung reduzieren konnte. Das System erweist sich somit als wirtschaftlich, ästhetisch und effizient und wird den Anforderungen einer schnell wachsenden Gemeinde gerecht.

Blick in die Zukunft

Für Florent Chabloz bleibt die Priorität auch in Zukunft dieselbe: der Bevölkerung einen hochwertigen Service zu bieten und gleichzeitig künftige Bedürfnisse zu antizipieren. Mit dem Wachstum der Einwohnerzahl wird auch das Abfallaufkommen weiter steigen. Das Ziel ist daher ein doppeltes: eine hohe Sortierquote aufrechtzuerhalten und die Gesamtabfallproduktion zu reduzieren.

Diese Ambitionen stehen im Einklang mit der Philosophie von OptiWaste: kontinuierliche Innovation, um immer effizientere, nachhaltigere und vernetzte Lösungen anzubieten, mit dem Ziel, die Verwaltungskosten und die Logistik der Gemeinden zu optimieren.

Le Mont-sur-Lausanne bleibt somit ein Beispiel für erfolgreiches Management, bei dem Mensch und Technik Hand in Hand gehen.